Reisebericht
Pokhara

 

2. bis 5. Oktober 2023

Anreise nach Pokhara

landschaft nepal

Um 7 Uhr startete der Bus nach Pokhara. Gut das es an diesem Tag regnete und nicht so sonnig war. Dadurch war es im Bus auszuhalten. Nach knapp 11 Stunden sind wir in Pokhara angekommen inklusive 3 Pausen von 30 Minuten. An zwei Haltepunkten gab es richtig guten Kaffee. Mitten im Nirgendwo ein Kaffeeautomat für besten Kaffeegenuß. 

Die Verbindung zwischen Kathmandu und Pokhara ist eine Straße, die selten mit Asphalt überzogen ist. Es sind unbefestigte Straßen, Schlammpisten oder zerstörte Asphaltstraßen. Die Verkehrsteilnehmer bewegen sich zwischen den Schlaglöchern oder den liegengebliebenen Fahrzeugen. Aber alle Teilnehmer bleiben ruhig und besonnen. Auf der Strecke viele Baustellen, sogar ein fast 30km Abschnitt für eine 4-spurige Straße im Rohbau, aber kaum Betrieb auf den Baustellen. Ich habe mich gefragt, ob das jemals alles fertig wird. Die Landschaft herum ist sehr grün mit dicht bewaldeten Berghängen und vielen Reisfeldern. 

Bei der Ankunft wurden wir von unserer Unterkunft abgeholt und es ging nahtlos weiter ins Hotel. Während der gesamten Fahrt hatten wir keinerlei Angstzustände. Der Fahrer war sehr verantwortungsvoll und hat den Bus gut manövriert. Respekt! 

Pokhara ist das Gegenteil von Kathmandu - aufgeräumt und geordnet. Die Fußwege sind breit und begehbar und die Mopeds und Autos fahren auf den Straßen; alles schön getrennt voneinander. Wir sind gleich zum Abendessen und anschließend gute Nacht. Endlich mal wieder liegen.

Was tun in Pokhara?

Der Tag beginnt mit Regen ... erstmal frühstücken ... Wir sind in Pokhara, um uns auf unsere Trekkingtour in den Himalaya vorzubereiten. 

Nach dem Frühstück schauen wir uns Pokhara an. An der Hauptstraße sind Geschäfte, Restaurants, Supermärkte, ... dicht aneinander. Erinnert mich an El Calafate in Patagonien.. Wir haben eine Liste mit Dingen, die wir für unsere Tour noch beschaffen müssen - Equipment, Drogerie- und Apothekenartikel. Nachdem wir einen Teil abgearbeitet haben laufen wir ein Stück am See entlang, aber es regnet und die Berge sind mit Wolken verhüllt. Schade ... vielleicht scheint morgen die Sonne ... Wir gehen noch einen Kaffee trinken und anschließend in die Unterkunft ... es regnet.

Auch die nächsten Tage regnet es und wir bleiben noch einen Tag länger bis das Regengebiet durchgezogen ist und hoffen auf unserer Wanderung trocken zu bleiben.

Am letzten Tag unseres Pokhara Aufenthaltes hört es auf zu regnen. Wir laufen zum See und später packen wir unsere Rucksäcke.

Den See kann man mit einem Ruderboot oder einem Tretboot umrunden.

Am nächsten Tag starten wir unsere Trekkingtour in den Himalaya.

©Copyright. Alle Rechte vorbehalten.

Kontakt: info[at]malumdiewelt.de

Datenschutzerklärung  Impressum

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte prüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.